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Bei Fragen, Unklarheiten oder Streit bitte gleich die monatliche Vereinssprechstunde nutzen.

Das gilt immer : Grundsätzlich kann man  nichts einfordern ,  was nicht Vertragskonform ist,  nur weil es der liebe Nachbar   macht   oder  auch  nicht  macht. Auch nicht schriflich festgehaltene Erlaubnisse oder Vergünstigungen früherer Obleute oder gar Vorstände !!      Frei nach dem Motto:  was Du nicht schwarz auf weiss besitzt..............

Vereinsbüro  Vorstand  Tel./AB.: 367 72 91   

 ( Rückruf  jederzeit )

Oder schriftlich an:
Entsprechenden Obmann oder Frau
c/o 13591
Torweg 4
-Vereinsbüro-

Neue  und einzige Gartenordnung für die Bahn-Landwirtschaft Ubz- Neuland-Staaken

(Anmerkung:  So  wie  zur Hauptversammlung im März 2009 verlesen  und angenommen)
 
Pächter kann nur werden, wer Mitglied der Bahn-Landwirtschaft, Bezirk Berlin  e.V. ist.
Die Bahn-Landwirtschaft kann Ihre durch den Generalpachtvertrag übernommenen Aufgaben nur dann zum Wohle Ihrer Mitglieder erfüllen, wenn die Pächter gut Nachbarschaftlich zusammen Arbeiten , aufeinander Rücksicht nehmen und Ihre Gärten ordnungsgemäß bewirtschaften .
Diesem Ziel dient die Gartenordnung der Kolonie Neuland-Staaken.
Sie ist Bestandteil des Pachtvertrages und für alle Pächter des Unterbezirks bindend.

Der  Vorstand   L/A/F
  
   

§ 1
Verwaltung der Gärten:

   
    
Der Vorstand des Bezirks, des Unterbezirks und die Gartenobmänner sorgen für die Befolgung der Gartenordnung. Sie haben nach Absprache mit dem Pächter zutritt zur Parzelle. Ist eine mündliche Vereinbarung nicht möglich, wird der Pächter diesbezüglich einmal schriftlich aufgefordert. Verweigert sich der Pächter dennoch, kann nach einer angemessenen Frist auch ohne dessen Zustimmung die Parzelle von den berechtigten Personen betreten werden. Bei Gefahr werden diese Regeln ausgesetzt.
 
   

§ 2
Bewirtschaftung:

    
   
Jeder Pächter ist grundsätzlich verpflichtet, seinen Garten nach den Bestimmungen des Bundeskleingartengesetzes, und der Gartenordnung der Kolonie Neuland-Staaken ordnungsgemäß zu bewirtschaften. 30% kleingärtnerischer Anbau !!!
Die Bewirtschaftungen des Gartens hat durch Selbstarbeit zu erfolgen, der Pächter kann sich der Mithilfe seiner Familie bedienen, sollte ein Pächter vorrübergehend dazu nicht in der Lage sein, hat er das dem Vorstand unverzüglich zu mitzuteilen.
In den Gärten sollen in der Hauptsache Obst und Gemüse für den Eigenbedarf angebaut werden, eine gewerbliche Nutzung ist verboten.
Der Kleingarten ist angemessen zu bepflanzen; hierbei ist auf Kulturen und Pflanzen der Nachbarn Rücksicht zu nehmen und die örtlichen und gesetzlichen Bestimmungen zu beachten. Soweit diese nicht eine weitere Entfernung vorsehen, sind Beeren, Ziersträucher und Heckenpflanzen 0,50m, Obstbüsche 2m, Halb- und Hochstämme 3,50m von der Grenze entfernt zu halten. Das anpflanzen besonders ausladender Bäume, zum Beispiel: jegliche Waldbäume, Rotbuche, Linde, Platane, Kastanie, Stieleiche, Pappel, Birken, Fichten in jeder Art, höher wachsende Zierpflanzen, Obstbaumhochstämme, Süsskirschen, Walnussbäume, Essigbäume dürfen nur mit Zustimmung des Verpächters gepflanzt werden. Zier- und Nadelgehölze dürfen eine Höhe von 3m nicht überschreiten.  
Die Gesamtfläche aller Nadelgehölze soll 6m² nicht überschreiten. Bäume und sonstige Anpflanzungen die nicht zugelassen sind, hat der Pächter vom Grundstück zu entfernen.
Steht eine Baumschutzverordnung der Entfernung entgegen, wird der Pächter diesen Aufwuchs dem Vorstand mitteilen und einen Bescheid des Grünflächenamtes oder einer übergeordneten Behörde beifügen.
Äste, Zweige und Wurzelwerk, die schädigend oder störend in die Nachbargärten oder Wege, oder öffentlichen Verkehrsraum hineinragen, sind zu beseitigen.  
Pflanzenabfälle sind im Garten zu kompostieren. Nicht verrotbare oder für Kompostierung ungeeignete Abfälle sind ordnungsgemäß zu beseitigen. Das Verbrennen von nicht kompostierbaren Abfällen ist strengstens verboten, es kann zur fristlosen Kündigung führen.  
Das Jauchen und entleeren von Chemieklos ist innerhalb der Kolonie nicht gestattet.
Bei Rattenbefall hat der Pächter die erforderlichen Bekämpfungsmaßnahmen durchzuführen, ggf. ist die zuständige Behörde zu verständigen.
 
 

§ 3
Pflanzenschutz:

 
 
Die Erkenntnis des integrieten und des biologischen Pflanzenschutzes sind vorrangig abzuwenden. Hierzu zählen insbesondere eine naturgemäße Anbauweise, die Auswahl widerstandsfähiger und standortgerechter Pflanzen. Der Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln ist auf das unbedingte Maß zu beschränken.
Der Pächter ist verpflichtet, Pflanzenkrankheiten und Pflanzenschädlinge zu bekämpfen, auf die gesetzlichen Bestimmungen und die Anwendungsbestimmungen der Hersteller zu achten.
 
 

§ 4
Bienenschutz:

 
 
Für das Aufstellen von Bienenständen ist vorher die Genehmigung beim Vorstand zu beantragen. Grundsätzlich sollen in unseren Kleingärten bienenungefährliche Pflanzenschutzmittel verwendet werden.
 
 

§ 4a
Vogelschutz:

 

Folgende Regelungen sind zu beachten.
Das naturschutzgesetz von Berlin, §29 Abs.1 Nr.5 verbietet das Beseitigen von Vegetation in der Zeit vom 1.März bis zum 31. August. Die oberste Naturschutzbehörde, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung benennt für Kleingärten folgende Ausnahmen vom §29 (1) 5: Übliche regelmäßige heckenschnitte und fachgerechter gehölzschnitt bei blutenden Baumarten (z.B. Ahorn, Birke, Walnuss). Alle europäischen Vogelarten sind besonders geschützt.
Während der Brutzeit hast der Schnitt von Hecken und Sträuchern zu unterbleiben.
Ansonsten ist es im Sinne der Verbotsvermeidung notwendig, Hecken und Bäume von bebrüteten Vogelnestern abzusuchen. Schneiden ist grundsätzlich erlaubt. !!!!!
Der Gartenpächter soll für die Schaffung von Nistgelegenheiten sowie Futter und Tränkeplätze sorgen.
   

§ 5
Einfriedigungen:

 
 
Der Kleingarten ist am Gartentor durch ein Schild mit der Parzellennummer zu kennzeichnen.
Die Außeneinfriedigung übernimmt die Verpächterin, an den Kosten hat sich der Pächter angemessen zu beteiligen. Innerhalb der Kleingartenanlage ist der Kleingarten durch den Pächter einzufrieden. Die Einfriedigungen dürfen eine Höhe von 1,25m ! nicht überschreiten. Die Auswahl der Zaunart und Form bleibt dem Pächter nach Abstimmung mit dem Unterbezirksvorstand überlassen. Mauern oder ähnliche Einfriedigungen sind nicht zulässig.
An den Einfriedigungen dürfen Rohrmatten oder andere sichtbehindernde Materialien nicht befestigt werden, die Verwendung von Stacheldraht ist innerhalb der Kolonie nicht erlaubt.

Hecken dürfen die Höhe der Einfriedigung nicht überschreiten. Die Seitenzuständigkeit regelt der Unterbezirksvorstand, ebenso die Höhe der Einfriedigung zu den Nachbarparzellen.    (Anmerkung:  max  125 cm !! Ausnahme :an der Strasse Kloster-buschweg und Torweg wegen lauten Strassenverkehrs)

 
 

§ 6
Wege:

 
 
Der Pächter ist verpflichtet den Weg vor seinem Kleingarten bis zur Mitte von Bewuchs freizuhalten, bei Zuwiderhandlung trifft der Unterbezirksvorstand die erforderlichen Maßnahmen auf Kosten des Pächters. Beim Abladen von Erde usw. sind die Wege sofort zu reinigen ggf. wieder in Stand zu setzen. Die Lagerung von Materialien auf den Wegeflächen ist nur vorrübergehend, bis zu einer Dauer von höchstens 24 Stunden gestattet, eine Behinderung anderer darf dadurch nicht entstehen. Das Be- und Entladen hat während der Öffnungszeit des Kolonieweges unverzüglich zu erfolgen, das Abstellen bzw. Parken von Fahrzeugen ist nicht erlaubt.
 
 

§ 7
Bauten und sonstige Anlagen:

 
 
Der Pächter darf Bauten und sonstige Anlagen irgendwelcher Art nur nach schriftlicher Zustimmung der Verpächterin ggf. der zuständigen Behörde errichten. Dies gilt auch für Umbau, Anbau, Elektrische Anlagen und Pumpenanlagen.
Merkblätter für die Einreichung von Bauvorlagen sind beim Unterbezirksvorstand erhältlich. Der Unterbezirksvorstand bestimmt den Standort der Baulichkeit. Es erfolgt in jedem Fall eine Bauabnahme durch eine berechtigte Person.
Mit den Arbeiten darf erst begonnen werden wenn die schriftliche Zustimmung der Verpächterin bzw. Behörde vorliegt. Baubeginn und Ende müssen dem Unterbezirksvorstand mitgeteilt werden, die Arbeiten müssen 2 Jahre nach der Genehmigung fertiggestellt sein.
Die Bauten und sonstige Anlagen sind stets in einem guten Zustand zu erhalten, unansehnliche Bauten die den Gesamtcharakter der Kolonie in grober Weise stören, sind zu entfernen. Den Gartenobmännern kann neben der zulässigen Laube das Aufstellen eines Geräteschuppens bis 10m² erlaubt werden. Maximal 4 Jahre nach Aufgabe des Amtes kann der Geräteschuppen dem Nachfolger zur Verfügung gestellt werden oder zum Zeitwert erworben werden, muss dann aber als Gewächshaus umgebaut werden.
Als Planschbecken sind nur handelsübliche transportable Behälter mit einem Durchmesser von 3m und einer Höhe von 0,80m zulässig.

  (Terrassenüberdachungen oder gar geschlossene Terrassen sind illegal und verboten)

 

§ 8
Gemeinschaftsanlagen:

 
Alle vom Unterbezirk zur allgemeinen Nutzung geschaffenen Einrichtungen (Wege, Schranken, Schaukästen, Geräte usw.) sind schonend zu behandeln. Der Gartenpächter haftet für Schäden, die durch ihn, oder durch Personen für die er einzugestehen hat (Familienmitglieder, Gäste, auch deren Kinder) verursacht werden.
 
 

§ 9
Gemeinschaftsarbeit:

 
 
Der Gartenpächter ist verpflichtet,  bei der Errichtung und Unterhaltung der Gemeinschaftsanlagen tätig mitzuwirken.
Der Unterbezirksvorstand oder die Gartenobmänner setzen die Termine für die Gemeinschaftsarbeiten fest undmachen sie durch Aushang oder andere Mitteilungen rechtzeitig bekannt. Die Gartenobmänner teilen je nach Zumutbarkeit und Eignung die Arbeit ein.
Dem Pächter obliegt der Nachweis, an der Gemeinschaftsarbeit teilgenommen zu haben. Er hat darauf zu achten, dass er in die Anwesenheitsliste eingetragen wird.
Bei Verhinderung hat der Pächter eine Ersatzperson zu stellen, kommt er seiner Verpflichtung zur Gemeinschaftsarbeit nicht nach oder stellt keine Ersatzperson, hat er unabhängig von den Gründen der Nichtteilnahme, den von uns in einer Mitgliederhauptversammlung beschlossenen 50.-€ Sonderbeitrag zu zahlen.



 

§ 10
Tierhaltung:

 
 
Kleintiere dürfen nur mit schriftlicher Zustimmung des Unterbezirksvorstand im bescheidenem Umfang und in Gehegen gehalten werden.

Hunde müssen in der Kleingartenanlage an der Leine und im Garten unter Aufsicht gehalten werden. Katzen dürfen im Garten nicht frei herumlaufen.

  (bellende Hunde stören die Ruhe und sind notfalls innen zu halten )
 

§ 11:
Allgemeine Ordnung:

 
 
Der Gartenpächter, seine Angehörigen und Besucher sind verpflichtet alles zu vermeiden was Ruhe, Ordnung, Sicherheit und Anstand stört bzw. das Gemeinschaftsleben beeinträchtigt.
Deshalb ist es nicht zulässig, Schießen, Lärm, lautes und anhaltendes Musizieren (auch durch Rundfunk oder Musikapparate) oder ähnliche Störungen den Frieden in der Gartenanlage zu beeinträchtigen.
Im Sommerhalbjahr sind während der Mittagsruhe von 13 - 15 Uhr alle Arbeiten die Lärm oder ein geruchsbelästigende Störung verursachen zu unterlassen (bohren, hämmern, sägen usw.).
Das Reparieren, Waschen usw. von Fahrzeugen jeder Art ist verboten.
 
 

§ 12
Verstöße:

 
 
Verstöße gegen die Gartenordnung berechtigen nach erfolgloser schriftlicher Abmahnung zur Kündigung des Pachtvertrages und zum Ausschluss aus der Bahn-Landwirtschaft.
Gartendiebstähle, böswillige Zerstörungen und Beschädigungen von Gemeinschaftsanlagen sowie nachhaltige Störung des Gartenfriedens berechtigen zur fristlosen Kündigung und zum Ausschluss aus der Bahn-Landwirtschaft.
 
 

§ 13
Beendigung des Pachtverhältnisses:

 
 
Bei Beendigung des Pachtverhältnisses, gleich aus welchem Grunde, hat der Pächter auf Verlangen der Bahn-Landwirtschaft die Pachtfläche zu beräumen und den ursprünglichen Zustand wieder herzustellen.
Baugenehmigungen sind zurückzugeben.
 
 

§ 14
Besondere Anordnungen und Zusätze zur Gartenordnung:

 
 
Besondere Anordnungen werden in den Aushängekästen bekannt gegeben, jeder Pächter ist verpflichtet diese zu lesen.
Zusätze zur Gartenordnung, die durch örtliche Verhältnisse nötig werden, kann der Unterbezirksvorstand im Einvernehmen mit dem Bezirksvorstand erlassen
 

Nachtrag zur Gartenordnung: § 15 Abs. 1/3c, Pachtvertrag Bahn-Landwirtschaft

Betrifft: Spielgeräte:
 
 Spielgeräte die mit dem Erdboden verbunden sind, dürfen eine Grundfläche von 3 m² und eine Höhe von 1,5 m nicht überschreiten und sind wenn nicht mehr erforderlich , zu entfernen.

 (Anmerkung:  Schaukeln  sind  normalerweise  höher  und  werden  auch  befristet erlaubt)

 

Berlin den 27. März 2009    
 
  Verteilung  durch die  Obleute erfolgte an  jeden  Gartenfreund  persönlich in 2009
 
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