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Von der Eisenbahn-Landwirtschaft ELW bis zur heutigen Bahn-Landwirtschaft BLW
Unterbezirk Neuland-Staaken


Entstand aus der Fläche zwischen den heutigen Gleisen nach Hamburg im Norden und Nauen im Süden direkt ab 1918 die Gartenstadt Staaken (siehe Google Gartenstadt Staaken).
 
Im Anschluss daran, Richtung Osten waren riesige Felder, die Strasse Klosterbuschweg und die Einfamilienhaussiedlung gab es noch nicht. Das Gelände gehörte der Bahn, vor dem Krieg war dort noch ein Güterbahnhof geplant.
 
Die ersten Pächter waren die Herren Karl Garbe und sein Freund Heinz Wolf, die ab 1945 jeweils 1000m² Flächen der heutigen Parzellen 136 und 137 und daneben 238 und 239 vom Landwirt unter-pachteten und dienten ausschließlich der Futtergewinnung für das Hausvieh.
 
 Diese Parzellen, die die Eisenbahnlandwirtschaft übernahm, bildeten den nördlichen Abschluss der heutigen Kolonie am Bahndamm.
Auf den damaligen Äckern bis zum Nauener Gleis im Süden wurde Getreide und Kartoffeln angebaut und noch 1962 intensiv bis zur Gartenstadt beackert.
 
Wo sich heute die Parzellen 135, 138 und 139 befinden, ging 1944 eine Bombe runter, die einen riesigen Krater riss, der im Laufe der Zeit einen großen Tümpel entstehen ließ.
 
1955 etwa wurde dieser dann zugeschoben und auch als Ackerland von Bauer Sommerfeld, der seinen Hof in der Spandauer Strasse hatte genutzt. Der Torweg führte nicht durch das heutige Koloniegelände. Da standen im Spätsommer oft die riesigen Strohmieten auf den Feldern. Zufahrt zur Gartenstadt war nur über die S-Bahnbrücke am Bahnhof, über die Hackbuschstrasse und auf der anderen Seite bis zum Bahnübergang dem heutigen Tunnel auf der Eichholzbahn möglich.

Fragmente dieser Strasse sieht man dort jetzt auch noch. Unser 1. Vereinshaus befand sich auch hier. Dort fuhren auch die O-Busse A32 bis zum Heidebergplan in der Gartenstadt. Ab 1960 wurde mit der Parzellisierung begonnen, der Bauer Heimann* gab die Beackerung des Geländes  und seine Milchwirtschaft auf, sein Hof, der pracktisch auf dem Gleisgebiet, dem damaligen Schrankengelände und heutigem Brücken- und Unterführungsgelände lag, wurde abgetragen, er zog aus Staaken weg. Der Klosterbuschweg wurde gebaut, auch der Tunnel und der Torweg aus der Gartenstadt wurde verlängert.
 
Die Bahnstrecke nach Albrechtshof-Falkensee-Hamburg wurde am 28.05.1995 wiederaufgenommen. Auf dem erneuertem Bahndamm fahren seitdem die Züge. Die Brücke über dem Klosterbuschweg wurde neu errichtet.
 
1985/86 entstand unser Vereinshaus Torweg 4 durch freiwillige Mitarbeit und Arbeitseinsätze. Dort befindet sich unser Vereinsbüro und dient daher auch preisgünstig als Versammlungsstätte.
 
Das Lokal wurde nie von unserem Verein selbst bewirtschaftet, sondern immer an selbsständige Gastronomen verpachtet um die Gemeinnützigkeit unseres Vereins nicht zu untergraben. Siehe "Zum Gartenbahnhof" Nach Verkauf der abgesprengten 98 Parzellen (*) im Jahre 2000 verblieben noch 256 Parzellen.
 
Die Kolonie bekam die heutige rechteckige Form, nur durch den Torweg getrennt, einen größeren nördlichen und einen kl. südlichen Teil, etwa 150 zu 100 Gärten (siehe Google Earth). *zwischen Ungewitterweg über Luftschiffer- und Torweg - Zörgebelweg bis Eichholzbahn (siehe "Lageplan").
 
Seitens der Bahnverwaltung wurde uns versichert, dass Neuland-Staaken eine relativ sichere Kolonie sein wird, solange die Gemeinnützigkeit geachtet wird und die Gemeinschaft der Pächter keine Veranlassungen zu einer aufwendigen Verwaltungsarbeit Grund gibt.
 
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